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Ashley Madison Erfahrungen 2026

Ashley Madison ist die bekannteste Plattform für diskrete Affären. Hier steht, was die Pakete in Franken kosten, welche Tarnfunktionen es gibt, welche Daten die App erfasst und warum der Dienst bei uns auf Platz 3 landet.

Von der Redaktion SexdatingSchweiz ·

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Fazit und Noten

Ashley Madison Logo9,0von 10
Note SexdatingSchweiz

Fazit: Ashley Madison ist die richtige Wahl, wenn Diskretion an erster Stelle steht: Tarnmodus, private Fotos mit Freigabe und eine diskrete Abrechnung. Platz 3 hinter C-Date und JOYclub, weil der Dienst auf Affären zielt, viele schwer vergleichbare Pakete verkauft und den Gratis-Umfang nicht offen zeigt.

  • Verfügbarkeit in der Schweiz (30 %)8/10
  • Ausrichtung auf Sexdates (30 %)7/10
  • Preis in CHF (15 %)6/10
  • Diskretion und Sicherheit (15 %)8/10
  • App und Bedienung (10 %)7/10

Preis: ca. 29.90 CHF für Preferred (In-App, App Store Schweiz) · Ideal für: Wer Wert auf Tarnfunktionen und diskrete Abrechnung legt

  • Tarnmodus und eingeschränkter Zugriff auf private Fotos
  • Diskrete Abrechnung laut App Store
  • Pakete mit CHF-Preisen im App Store Schweiz
  • Viele verschiedene Pakete, schwer zu vergleichen
  • Was gratis ist, konnten wir auf der offiziellen Seite nicht prüfen
  • Keine Identitätsprüfung angekündigt

Ashley Madison kurz erklärt

Ashley Madison ist eine Plattform für Menschen, die diskret jemanden kennenlernen wollen, oft neben einer bestehenden Beziehung. Im Schweizer App Store heisst die App «Ashley Madison: Lockere Treffen & Chats», Anbieter ist die Ruby Life Inc. Die App ist ab 18 Jahren freigegeben, auf Deutsch und in 15 weiteren Sprachen verfügbar und kostenlos zum Herunterladen; bezahlt wird mit In-App-Käufen.

Ashley Madison Erfahrungen: App-Eintrag im Schweizer App Store mit 3,7 Sternen, Altersfreigabe 18+ und Anbieter Ruby Life Inc.
Screenshot: apps.apple.com, 13.10.2026

Für diesen Bericht haben wir am 13. Oktober 2026 den Eintrag von Ashley Madison im Schweizer App Store ausgewertet. Die offizielle Website ashleymadison.com hat unsere automatischen Abrufe mit einer Sicherheitsprüfung blockiert; was nur dort stehen würde, nennen wir deshalb nicht. Ein Konto haben wir nicht eröffnet. Die Note von 9,0 von 10 ergibt sich aus unseren fünf festen Kriterien.

Für wen eignet sich Ashley Madison?

Der Dienst richtet sich an Erwachsene, die Wert auf Verschwiegenheit legen: Menschen in einer Beziehung, die etwas Neues suchen, aber auch Singles, die ihr Liebesleben nicht öffentlich machen wollen. Wer offen und unkompliziert ein Sexdate sucht, ist bei C-Date direkter am Ziel, denn dort haben alle Mitglieder dieselbe Absicht.

Anmeldung und was gratis ist

Die App selbst ist kostenlos. Wie weit du ohne Bezahlung kommst, beschreibt der App-Store-Eintrag nicht, und auf der Website konnten wir es nicht prüfen. Rechne also damit, dass Kontakte und Nachrichten früher oder später ein Paket brauchen. In der Gratis-Version kannst du zumindest sehen, ob in deiner Region genug Profile aktiv sind, bevor du Geld ausgibst.

Achte bei der Anmeldung auf die Angaben, die du machst. Geburtsdatum, Wohnort und Vorlieben helfen der Suche, aber niemand muss deinen echten Namen oder Arbeitgeber kennen. Je weniger im Profil steht, das dich eindeutig erkennbar macht, desto ruhiger kannst du schreiben. Viele Mitglieder beschreiben lieber, was sie suchen, als wer sie im Alltag sind; das reicht für ein erstes Gespräch völlig aus.

Lege dein Profil mit einem Pseudonym an und verwende eine E-Mail-Adresse, die du nur für Dating nutzt. So bleibt dein Konto auch dann getrennt, wenn jemand dein Handy oder dein Postfach sieht.

Was kostet Ashley Madison in Franken?

Ashley Madison verkauft Pakete statt eines einfachen Monatsabos. Im Schweizer App Store reichen die In-App-Käufe von CHF 29.90 für «Ashley Madison Preferred» bis CHF 250.00 für das «Elite Package». Dazwischen liegen mehrere Einführungspakete zu CHF 50.00, 60.00, 70.00, 80.00 und 90.00 sowie ein «Premium Package» zu CHF 140.00.

Ashley Madison Erfahrungen: Angaben zum App-Datenschutz, welche Daten mit deiner Identität verknüpft werden
Screenshot: apps.apple.com, 13.10.2026

Diese vielen Stufen machen den Vergleich schwer, denn der App Store nennt nicht bei jedem Paket, was es genau enthält. Deshalb gibt es beim Preis in CHF nur 6 von 10 Punkten. Unser Rat: Starte mit dem kleinsten Paket und kaufe erst nach, wenn du wirklich Gespräche führst.

Bezahlst du in der App, läuft die Zahlung über dein Apple-Konto, und auf der Abrechnung erscheint Apple. Wer auf der Website mit Karte bezahlt, sollte vorher lesen, welcher Name auf der Kreditkartenabrechnung steht. Der App Store spricht von diskreter Abrechnung; prüfe trotzdem nach dem ersten Kauf, wie der Eintrag aussieht. Und behalte im Blick, ob ein Paket einmalig ist oder sich verlängert: Das steht im Kaufdialog und danach in den Einstellungen deines Apple-Kontos unter Abonnements.

Tarnmodus, private Fotos und Datenschutz

Bei der Diskretion ist Ashley Madison stark. Der Anbieter beschreibt im App Store einen Modus namens «Discreet Match», einen eingeschränkten Zugriff auf private Fotos, die du nur einzelnen Kontakten freigibst, und eine diskrete Abrechnung. Dafür gibt es 8 von 10 Punkten. Eine verpflichtende Identitätsprüfung kündigt der Dienst nicht an.

Lies auch die Angaben zum App-Datenschutz. Laut App Store können mit deiner Identität verknüpft werden: gekaufte Artikel, Standort, Kontaktinformationen, Benutzerinhalte, Kennungen, Nutzungsdaten, vertrauliche Daten und Diagnosedaten. Gib deshalb nur preis, was für ein Treffen nötig ist, und schalte die Standortfreigabe aus, wenn du sie nicht brauchst.

Zur Diskretion gehört auch das eigene Handy. Ein App-Symbol auf dem Startbildschirm, Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm oder eine Bestätigungsmail im gemeinsamen Postfach verraten oft mehr als jedes Profil. Schalte Benachrichtigungen ab oder lass ihren Inhalt verbergen, und lösche Chats, die du nicht mehr brauchst. Wenn du die App eine Weile nicht nutzt, kannst du sie entfernen; dein Konto bleibt bestehen, bis du es selbst löschst.

Die App im Alltag

Die App kommt im Schweizer App Store auf 3,7 von 5 Sternen bei 157 Bewertungen. Das ist solide, aber nicht herausragend; JOYCE von JOYclub und Gleeden sind besser bewertet. Kritik in den Bewertungen betrifft vor allem die Suche und Profile, die nicht echt wirken. In den Screenshots des Anbieters steht die Zahl von «mehr als 91 Millionen Mitgliedern seit 2002»; wie viele davon in der Schweiz aktiv sind, sagt sie nicht.

Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist praktisch, dass die App auf Deutsch funktioniert. Eine eigene Länderversion der Website gibt es unter dem Pfad /de-ch/ beziehungsweise /fr-ch/.

Sicherheit bei diskreten Kontakten

Gerade wer heimlich datet, ist für Erpressung und Liebesbetrug anfällig. Betrüger wissen, dass Betroffene sich ungern an die Polizei wenden. Schicke nie Geld, keine intimen Bilder mit Gesicht und keine Ausweisdokumente. Die Schweizerische Kriminalprävention zu Romance Scam beschreibt die typischen Maschen, von der schnellen Liebeserklärung bis zur angeblichen Notlage.

Triff dich beim ersten Mal an einem öffentlichen Ort und organisiere deinen Heimweg selbst. Mehr Tipps stehen in unserem Ratgeber sicheres Sexdate.

Wenn dich jemand mit Bildern oder Chats unter Druck setzt, zahle nichts. Sichere die Nachrichten als Beweis, brich den Kontakt ab und melde das Profil der Plattform. Eine Anzeige bei der Polizei ist auch dann möglich, wenn du selbst etwas verheimlichst; die Polizei verfolgt die Erpresser, nicht dein Privatleben.

So startest du auf Ashley Madison

  1. Lade die App aus dem Schweizer App Store oder öffne die Website und wähle ein Pseudonym, das nichts über dich verrät.
  2. Nutze eine eigene E-Mail-Adresse nur für Dating und lege ein öffentliches Profilbild ohne erkennbares Gesicht an.
  3. Aktiviere die Tarnfunktionen und stelle private Fotos so ein, dass nur ausgewählte Kontakte sie sehen.
  4. Prüfe in der Gratis-Version, wie viele Profile in deiner Nähe aktiv sind, und kaufe erst dann das kleinste Paket.
  5. Kontrolliere in den Einstellungen deines Apple-Kontos, ob ein Kauf sich wiederholt, und notiere dir das Datum.

Plane das erste Treffen so, dass niemand Fragen stellen muss: ein Café in einer anderen Ecke der Stadt, eine Zeit, die in deinen Alltag passt, und ein Ende, das du selbst bestimmst. Wer nervös ist, sagt das ruhig offen; das schafft oft mehr Vertrauen als jede perfekte Nachricht.

Warum Ashley Madison auf Platz 3 steht

Ashley Madison erhält 9,0 von 10 Punkten. Stark sind die Verfügbarkeit in der Schweiz mit Länderversion und deutscher App (8 von 10) sowie die Diskretion (8 von 10). Schwächer sind die Ausrichtung, die vor allem Affären meint (7 von 10), die App-Bewertung (7 von 10) und die unübersichtlichen Pakete (6 von 10). Vor Ashley Madison liegen C-Date mit dem klareren Konzept und JOYclub mit der transparenteren Preisliste.

Was uns gefällt, was uns stört

Uns gefallen die durchdachten Tarnfunktionen, die diskrete Abrechnung und die deutsche App. Uns stören die vielen Pakete ohne klare Beschreibung, der nicht offen gelegte Gratis-Umfang und die fehlende Identitätsprüfung.

Unser Fazit

Ashley Madison lohnt sich für alle, denen Verschwiegenheit wichtiger ist als ein günstiger Preis. Wer einfach ein unverbindliches Treffen sucht, startet besser mit C-Date; wer ohne Paketdschungel bezahlen will, schaut sich Gleeden mit seinen Credits an. Welche Plattform in deiner Stadt passt, zeigt etwa unsere Seite Sexdate Zürich.

Alternativen zu Ashley Madison

Häufige Fragen

Was kostet Ashley Madison in der Schweiz?

Im Schweizer App Store kosten die Pakete zwischen CHF 29.90 (Preferred) und CHF 250.00 (Elite Package). Dazwischen gibt es Einführungspakete von CHF 50.00 bis CHF 90.00 und ein Premium Package für CHF 140.00.

Ist Ashley Madison kostenlos?

Die App ist kostenlos, bezahlt wird mit In-App-Käufen. Wie viel ohne Paket möglich ist, beschreibt der App Store nicht; auf der Website konnten wir es nicht prüfen.

Wie diskret ist Ashley Madison?

Der Anbieter nennt einen Tarnmodus «Discreet Match», private Fotos mit Freigabe und eine diskrete Abrechnung. Eine Identitätsprüfung kündigt er nicht an.

Gibt es Ashley Madison auf Deutsch?

Ja. Die App ist laut Schweizer App Store auf Deutsch und in 15 weiteren Sprachen verfügbar und ab 18 Jahren freigegeben.

Welche Daten erfasst die App?

Laut App-Datenschutz können unter anderem Standort, Kontaktinformationen, Käufe, Benutzerinhalte und vertrauliche Daten mit deiner Identität verknüpft werden. Teile deshalb nur das Nötigste.